nexecutive - CMS und Suchmaschinenoptimierung - was Sie beachten sollten

CMS und Suchmaschinenoptimierung - was Sie beachten sollten


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      SEO und CMS 

CMS Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung und CMS sind wichtige Bestandteile einer erfolgreichen Unternehmens-Website - heute mehr denn je. Ob kleine oder große Firmen, 1-Mann-Betriebe oder Konzerne: die Eigenpräsenz im Internet funktioniert nur dann wie gewünscht, wenn die Website Besucher erhält und wenn die Besucher die gewünschte frische Ware einfach und schnell erreichen.

Erfahren Sie in diesem Artikel mehr über SEO im Hinblick auf CMS und moderne Websiteverwaltung.

Besucherzahlen steigern mit Hilfe von SEO

Es ist seit langem bekannt, dass man mit Hilfe von SEO die Besucherzahlen einer Website erhöhen kann. Eine gute Position in den (natürlichen) Suchergebnissen von Google & Co. bedeutet kostenfreie Publicity für ein zielgerichtetes Publikum.

Besonders interessant für jede Website ist dabei neben dem reinen Image-Effekt vor allem die Möglichkeit, den Eintrag direkt durch einen Klick zu betrachten. Dies ist vergleichbar mit einer Werbe-Anzeige, die von den Betrachtern bei Interesse als Eingangstür zu Ihrem Geschäft genutzt werden kann.

Ganzheitliche SEO

SEO bedeutet aber auch, die richtigen Suchbegriffe auszuwählen und sie mit einer nutzerorientierten Sprache in die einzelnen Bereiche einer Website zu integrieren.

So reicht es nicht aus, beliebige Begriffe an die Spitze der Suchergebnisse zu führen, sondern es sollten Begriffe sein, die mit dem benötigten (Kauf-)Verlangen und Interesse des Nutzers übereinstimmen.

Manchmal sind auch Begriffe interessant, die nicht häufig gesucht werden, weil es sich z.B. um einen noch jungen Markt handelt oder es nur sehr wenige, dafür aber sehr potentialträchtige Kunden im entsprechenden Markt gibt. In der Regel lohnt es sich jedoch nur, Begriffe zu wählen, die auch stark frequentiert sind. Fachleute wissen, wie und wo sie diese Daten beziehen können.

Content Management Systeme zur Verwaltung der Inhalte

Um die Bedürfnisse der Nutzer den Erwartungen entsprechend zu befriedigen, werden die Anforderungen an kommerzielle Websites immer höher.

Gefragt sind:

  • aktuelle Inhalte
  • integrierte Interaktions-Möglichkeiten
  • intuitive Navigation
  • schneller Zugriff auf gewünschte Informationen
  • vielfältige Ausgabemedien

Vieles davon ist mit wachsendem Website-Umfang kaum, oder nur mit viel Aufwand ohne ein CMS beherrschbar. Genauer gesagt können Unternehmen das Potential der Website häufig erst dann in vollem Umfang nutzen, wenn die Website auf ein CMS umgestellt, oder von Anfang an über ein CMS aufgebaut wurde.

Es gibt sehr viele gute Gründe, die für ein CMS sprechen, die an dieser Stelle jedoch zu weit führen würden, denn wir wollen schließlich mehr über CMS und SEO erfahren.

CMS SEO

Suchmaschinenoptimierung in Kombination mit einem Content Management System ist im Idealfall wesentlich effizienter als bei statischen oder nicht system-gestützten Websites. Dennoch gibt es auch den gegenteiligen Effekt und mit dem falschen System kann eine Suchmaschinenoptimierung gar unmöglich werden.

Woran erkenne ich ein SEO taugliches CMS?

Ein SEO taugliches CMS muss den Suchmaschinen-Robots das Navigieren durch die Website, das Auffinden neuer Inhalte und die Klassifizierung selbiger so einfach wie möglich machen. Zudem sollte das System keinen unnötigen Ballast mit sich führen und es muss eine semantische Inhalte-Aufbereitung ermöglichen.

Es sollte sichergestellt sein, dass das CMS standard-konformen Quelltext liefern kann und idealerweise bereits mit Features wie z.B. Google-Sitemaps ausgestattet ist.

Die verwendbaren Templates müssen auf alle verfügbaren (X)HTML W3C Standards einstellbar sein, wobei man besonders auf XHTML Wert legen sollte, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Ebenfalls für Templates wichtig sind die einsetzbaren Variablen. So sollte ein Template mit Hilfe vielseitiger Variablen individuell konfigurierbar sein, um dem Template der Nachbar-Site nicht allzu sehr zu ähneln.

Ein Todeskriterium für viele CMS sind doppelte Inhalte. Manche CMS produzieren über verschiedene Urls die gleichen Inhalte. Für Suchmaschinen verlieren beide URLs an Wert, da oftmals nicht genau bestimmt werden kann, welche URL die Richtige ist. Auch kann es so vorkommen, dass der (PageRank?!) nicht richtig über die gesamte Site vererbt wird.

Gute SEO mit dem richtigen CMS

Hat man das richtige CMS für sich gefunden, so beginnt die eigentliche Optimierung bzw. die Aufbereitung der Inhalte im Hinblick auf bestmögliche, zielgerichtete Platzierung der neuen Site in den Suchmaschinenergebnis-Listen.

Und das ist jetzt, wie bereits anfangs erwähnt, wesentlich effizienter als ohne ein passendes CMS.

Gute Suchbegriffe auswählen und optimierte Inhalte erstellen

Entscheiden Sie sich für einen Suchbegriff, den Sie in den Suchergebnissen platzieren möchten. Überprüfen Sie wie oft der Begriff gesucht wird und ob dieser auch tatsächlich von Ihrer potentiellen Kundschaft genutzt wird.

Sobald Sie sich auf einen Suchbegriff festgelegt haben, beginnen Sie damit, einen neuen Menüpunkt anzulegen. Dieser sollte idealerweise bereits den Suchbegriff enthalten.

Anschließend tragen Sie Ihren Seitentitel ein. Hierbei sollten Sie einen beschreibenden, möglicherweise marketingorientierten Sprachstil wählen, und auch hier sollten Sie den gewünschten Suchbegriff einbauen. Keywordwiederholungen, das sog. Keyword-Stuffing, bringen dabei gar nichts. Versetzen Sie sich besser in Ihre Nutzer und überlegen Sie sich, welche Begriffe Ihre gewollte Kundschaft eingeben würde.

Die Einleitung, Ihre anklickbare Anzeige

Die Einleitung Ihrer Seite wird bei vielen Suchmaschinen als Zusammenfassung Ihres Eintrags genutzt. Sie sollten ihrer Einleitung daher besonders viel Aufmerksamkeit schenken und Zeit widmen. Versuchen Sie den nachfolgenden Inhalt so treffend wie Möglich, ebenfalls gespickt mit einem oder zwei Suchbegriffen, zu umreißen. Beschreiben Sie, was den Nutzer erwartet, wenn er den nachfolgenden Text liest. Manchmal ist die Einleitung eine Gradwanderung zwischen Werbung und Information.

Entspricht die fertige Einleitung Ihren Wünschen, sollten Sie diese auch in die Meta-Description einfügen. So erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Einleitung als Zusammenfassung in den Suchergebnissen verwendet wird.

Mit dem restlichen Inhalt des neuen Menüpunkts verfahren Sie wie gewohnt. Verlieren Sie aber nicht den Fokus. Legen Sie lieber einen Menüpunkt mehr an, als dass Sie alles in einem Menüpunkt beschreiben.

Je mehr Menüpunkte Ihre Website umfasst, desto mehr Suchbegriffe wird es geben, über die sie gefunden wird.

Viel Erfolg und gute Ergebnisse!


Über den Autor:

  • Der Internet- und Suchmaschinen-Spezialist, Stephan Helbig, entwickelte unter Anderem das suchmaschinenoptimierte Content Management System, nexecutive, und ist seit über 5 Jahren Geschäftsführer der nexMedia ltd. (ehemals nexMedia - e.motion GbR)
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